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THE LGCY SERIES Startet Ticketverkauf Und holt Franz Wagner Sowie Frederick Lau An Bord

by Len Werle
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Der deutsche Basketball bekommt ein neues Kulturprojekt mit großer Bühne, großen Namen und einem ziemlich klaren Anspruch: THE LGCY SERIES will nicht einfach nur eine weitere Basketball-Liga sein. Sie will Basketball, Entertainment, Musik, Creator-Kultur und Social Media zu einem neuen Eventformat verbinden.

Am Dienstag startete um 18:00 Uhr der offizielle Ticketverkauf. Der erste Spieltag findet am 26. Juli 2026 in der Uber Eats Music Hall in Berlin statt, das Finale steigt am 9. August 2026 im BMW Park in München. Zwei Spieltage stehen damit bereits fest, ein möglicher dritter Spieltag kann noch ergänzt werden.

Zum Start des Vorverkaufs gibt THE LGCY SERIES zudem weitere prominente Personalien bekannt. Franz Wagner wird Präsident der Liga und verstärkt damit das Führungsteam um Dennis Schröder. Mit Wagner gewinnt das Projekt einen der wichtigsten deutschen Basketballspieler der Gegenwart. Der Welt- und Europameister soll die sportliche und kulturelle Ausrichtung der Liga mitprägen.

Auch Schauspieler Frederick Lau wird Teil der LGCY Series und übernimmt eines der acht Franchises als Teamhead. Damit erweitert das Projekt seine kulturelle Ebene bewusst über den Basketball hinaus. Lau steht für genau den Mix, den die Liga anstrebt: Sport ja, aber eben nicht nur Sport.

„Ich glaube, dass es immer cool ist, etwas gemischt zusammen zu machen. Man sollte nicht sagen: ‚Wir machen nur Basketball‘, sondern auch Musikacts mit einbinden. So ist für jeden etwas geboten“, sagt Frederick Lau.

Das beschreibt ziemlich gut, worum es bei der LGCY Series gehen soll. Im Kern steht hochwertiger Basketball auf Profiniveau. Gespielt wird 5-gegen-5 mit aktiven und ehemaligen Profis, Nationalspielern und leistungsstarken Athleten. Das Format besteht aus vier Vierteln zu je fünf Minuten und wird auf dem ASB GlassFloor ausgetragen. Damit setzt die Liga bewusst auf eine der innovativsten Spielflächen im internationalen Basketball.

Gleichzeitig soll das Event mehr sein als ein klassisches Spiel. Gamification-Elemente, moderne Medienformate, technologische Erweiterungen, Musikacts und Social-Media-Storytelling sollen die LGCY Series zu einem Basketballprodukt machen, das auch Menschen erreicht, die nicht jedes Wochenende Tabellen und Boxscores studieren.

„Die LGCY Series wird nicht von Titeln definiert, sondern von Menschen, die Kultur geprägt haben und weiter prägen wollen“, sagt Mitgründer Jalil Berkholz. „Dennis, Franz, Izzy und Andi sind Weltmeister und Nationalhelden, aber sie sind genauso Teil einer Culture, die weit über das Spielfeld hinausgeht. Dasselbe gilt für Frederick Lau. Er kommt aus einer anderen Welt, teilt aber dieselben kulturellen Wurzeln. Genau dort entsteht die Magie der LGCY Series.“

Insgesamt besteht THE LGCY SERIES aus acht Teams, die als Franchises aufgebaut werden. Neben Dennis Schröder, Franz Wagner, Frederick Lau und Andreas Obst sind bereits weitere Persönlichkeiten aus Sport, Creator-Szene, Musik und Entertainment eingebunden. Dazu zählen unter anderem Isaac Bonga, Matt Kiatipis, UFO361 und Simply British Ballers. Weitere Namen sollen in den kommenden Wochen folgen.

Als strategischer Partner ist der FC Bayern Basketball Teil des Projekts. Adidas ist als Enabler Partner eingebunden.

Damit startet THE LGCY SERIES nicht leise, sondern mit einem deutlichen Signal: Deutscher Basketball soll größer gedacht werden. Nicht nur als Spiel, sondern als Erlebnis. Nicht nur als Sport, sondern als Kulturmoment.

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